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Emder Laufgemeinschaft e.V. - Radsport

Radsport-News

Die Anfahrt der Emder LG

der Radsportsparte am vergangenen Sonntag (03.04.2016) war ein voller Erfolg. Dank der tollen Organisation unseres Spartenleiters Michael Kortylack waren 13 Radsportler am Start zur großen Ausfahrt über 90 Kilometer (Fenna, Imke, Rosi, Herbert, Michael, Harm, Karlheinz, Andreas, Michael, Ralf, Kalle, Bernd, Carsten, Wilko und Frank). Einen Großteil der Tour führte uns Bernd durch das schöne Wallheckengebiet um Aurich herum bis fast nach Wiesmoor. Auf der Rücktour wurde ein Halt an der zur Pizzeria Lazio umgebauten Gärtnerei in Ihlow gemacht. Dabei gab es vier große Familienpizzas und alkoholfreies Bier bis zum Abwinken. Zurück führte die Tour über Riepe und Uphuser Meer nach Emden. Wir wünschen allen Radsportlern und Läufern der Emder LG eine erfolgreiche und unfallfreie Saison 2016. Der nächste Klönabend findet am 8. Juni um 19 Uhr statt.

 

62. Sachsenringradrennen

Am vergangenen Osterwochenende stand der Sachsenring bei Chemnitz ganz im Zeichen des Rad- und Laufsports, denn gleich drei Veranstaltungen fanden auf dem legendären Motorsportrundkurs statt. Am Samstag lud der „Verein Internationales Radrennen rund um den Sachsenring e.V.“ zum 62. Sachsenringradrennen und zugleich auch zu einem Jubiläum ein: vor 60 Jahren wurde das Rennen zum ersten Mal ausgetragen. Damit gehört die Veranstaltung zu einer der ältesten Radsportveranstaltungen Deutschlands. Für die Emder Laufgemeinschaft nahm Andreas Broschinski am Jedermannrennen über 15 Runden teil.

Der 3,55 Kilometer lange Rundkurs gilt mit 66 Höhenmetern pro Runde als sehr anspruchsvoll, denn viele der zehn Kurven müssen mit Geschwindigkeiten von knapp unter 80 Kilometern pro Stunde gefahren werden. Die Ideallinie verläuft dabei auch schon mal über die aus dem Motorsport berüchtigten curbs, den markierten Streckenrandbegrenzungen. Die Bedingungen waren am Samstag mit fünf Grad Celsius und regennasser Rennstrecke allerdings sehr schlecht. Broschinski, der mit einem Crossrad teilnahm,  konnte den vielen Radsport-Bergspezialisten nichts entgegensetzen und belegte einen der hinteren Plätze.

Am Sonntag hatte der „SSV Fortschritt Lichtenstein“ den Sachsenring für ein Zeitfahren (Rad) und ein Straßenlauf über jeweils drei Runden (10,65 Kilometer) reserviert. Auch an diesen beiden Rennen nahm Broschinski bei schönstem Frühlingswetter teil. Die Regeln des Einzelzeitfahrens legten fest, dass die Athleten in Abständen von einer Minute starteten und das Windschattenfahren strengstens verboten war. Dabei erwies sich das Rennen als reine Nervensache, denn der aufkommende Wind erfasste die Teilnehmer bei jeder Runde auf dem schnellsten Streckenabschnitt und sorgte für einen unruhigen Geradeauslauf des Zeitfahrrades. Broschinski belegte dabei mit 19:29 Minuten den 16. Platz, was immerhin einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 32,7 Kilometern pro Stunde auf dem hügeligen Kurs entsprach.

Der Straßenlauf wurde am Nachmittag als Massenstart durch den Schiedsrichter gestartet, doch viele der Teilnehmer hatten nicht an der vorangegangenen Radsportveranstaltung teilgenommen und starteten nur in dieser Disziplin. Die Steigungen zogen sich bei diesem Lauf gefühlt ins Unendliche, doch der nun stetig wehende Wind brachte Abkühlung. Broschinski erreichte hier den 12. Platz mit 51:16 Minuten und konnte im Gesamtergebnis (Zeitfahren und Lauf) den 8. Platz belegen.

 

Matrei in Osttirol

Matrei in Osttirol liegt ungefähr in der Mitte zwischen dem Chiemsee und den Ausläufer Italiens. Das Tal ist von Norden nur durch einen mautpflichtigen, kilometerlangen Tunnel zu erreichen und daher für Radsportler eine Sackgasse. Das Haupt- und dessen Nebentäler schmiegen sich jedoch direkt an die Dreitausender und so kommen die Radsportler und insbesondere die Mountainbiker doch noch auf ihre Kosten. Großvenediger (3674m), Kristallwand (3310m), Schwarze Wand (3506m) und in der Ferne der mächtige Großglockner (3798m) begleiten den Biker auf seinen Touren. So hoch will und kann man hier natürlich nicht fahren. Meist enden die Täler und deren Teerstraßen auf weit über 1000 Metern. Daran schließen sich Schotter- und Wanderwege an, die hoch zu den Almen führen. Hier ist dann aber bei ca. 2200 bis 2500 Metern Schluss mit dem Biken. Die meisten Wege sind als Bergstraße (zu den genannten Almen) angelegt, aber nur wenige führen als Pass ins dahinterliegende Tal.

Im Winter macht das Biken in den Alpen besonderen Spaß, wenn ein wenig Schneefall die Täler und Berge in ein Weiß eingehüllt hat. Eine besondere Rolle spielt dann die Bekleidung bei tiefen Minusgraden, da auf den rasanten Abfahrten die Temperaturen durch den Kältefaktor weiter nach unten zeigen. Außerdem bieten es sich an, Spikes aufzuziehen, die genügend Gripp für die Auf- und für die Abfahrt bieten, denn die Straßen und Wege sind oft schnee- und eisbedeckt. Normale Trinkflaschen haben hier keinen großen Nutzen, weil der Inhalt nach ein paar Kilometern zu “rascheln” anfängt. Müsliriegel sind steinhart gefroren und lassen sich nur durchbrechen. Ab spätestens 10 Zentimeter Neuschnee ist bergauf nur das Schieben möglich. Der eigentliche Spaß beginnt dann beim Bergabfahren, wenn die Spikes den Schnee durchschneiden und in den Kurven zur Seite werfen.
Biker trifft man im Winter nirgends und die Einheimischen schauen etwas ratlos, wenn man an ihnen vorbeifährt, denn die Region ist von November bis März auf Wintersport eingestellt. Sollte die weiße Pracht einmal ausbleiben, dann wird Kunstschnee auf Abfahrtpisten und Loipen verteilt. Stichwort Langlauf: eine tolle Alternative für Radsportler. Auf jeden Fall ausprobieren! Abfahrtski ähnelt dem Downhill beim Biken, kann also ausgelassen werden. Nicht selten behindern die Abfahrtpisten den Radler auf dessen Touren und können in den wenigsten Fällen umgangen werden. Ein Befahren der Pisten mit dem Mountainbike ist strengstens verboten.
Ein besonderer und auch wenig kräftezehrender Ausflug verläuft südwärts bis zur Bezirkshauptstadt Lienz entlang des Flüsschens Isel (hin und zurück ca. 55 Kilometer). Rechtsseitig verläuft ein teilweise wilder Mountainbiketrail und linksseitig ein geteerter Radweg. Kurz vor Lienz erstreckt sich ein großes Weidegebiet (im Sommer) mit ausgedehnten Waldflächen. Da sich hier oft Nebel bildet, der bei Frost als Raureif niedergeht, entsteht eine wirklich tolle Winterlandschaft im weißen Gewand.
Leihbikes gibt es auch im Winter direkt in Matrei, Fahrradläden allerdings nur im entfernten Lienz. Der Region kann ich ein radsportliches “Gut” bis “Sehr Gut” bescheinigen.

Link:Fotos zum Bericht.

 

Lanzarote

Ab 1730 ereigneten sich viele Vulkanausbrüche, die mit längeren Unterbrechungen fast 100 Jahre andauerten. Sie begruben die Insel unter meterdicker, vulkanischer Lava und verwüsteten ein Viertel der Gesamtfläche. Diese seit Menschengedenken schwersten Eruptionen waren jedoch nicht die ersten vulkanischen Aktivitäten. Die gesamte Insel besteht quasi aus einer Aneinanderreihung alter und neuer Vulkane. Sie bestimmen das Erscheinungbild und ganz besonders die Lebensweise der Bevölkerung. Die Rede ist von der schönsten kanarischen Insel: Lanzarote.

Für den Radsportler sind andere Gesichtspunkte relevant. Die Sonne scheint hier außerordentlich oft. Lanzarote und Fuerteventura gelten als die trockensten Gebiete Europas. Die Temperaturen bleiben mit wenigen Ausnahmen sehr mild. Diese Ausnahmen sind heiße Winde, die vom 100 Kilometer entfernten Afrika herüberwehen. Temperaturen von 40 Grad Celsius und staubige Luft herrschen dann einige Stunden bis Tage an. Im Winter sinken die Temperaturen tagsüber nie unter 20 Grad und im Sommer werden 30 Grad Celsius selten überschritten. Eigentlich optimale Bedingungen, wenn da nicht der ewige Wind aus Nordosten wäre (Passat). Für ostfriesische Verhältnisse sind diese Winde aber eher ein laues Lüftchen.

Die Geländeformen reichen von ausgedehnten Ebenen bis zu Gebirgen. Von Letzteren gibt es gleich zwei große und mehrere kleine auf der nur 60 Kilometer langen Insel. Auch wenn Lanzarote maximal 650 Meter hoch ist und als eine der niedrigsten Kanaren gilt, sollte man die Steigungen nicht unterschätzen. Sie können lang - aber auch kurz und knackig ausfallen. Im schlechtesten Fall hat der gemeine Radsportler zusätzlich mit Fallwinden in entgegengesetzter Richtung zu kämpfen.

Interessant und in Europa eher selten anzutreffen, sind die Wüsten im Norden und Süden der Insel. Hier wächst fast nichts, dass das Auge erfassen könnte. Dabei ist der Süden noch kahler, da aus dem nahen Timanfaya Lava ins Meer geflossen ist, Asche sowie Gesteinsbrocken die Erde bedecken und die Ebene insgesamt sehr tief liegt und damit keine Luftfeuchtigkeit kondensieren kann. Regen fällt hier praktisch überhaupt nicht. Die Ebene bei Famara besteht hauptsächlich aus hellem Untergrund, der sich beim genaueren Hinsehen als ein Gemisch aus Saharasand und zerriebenen Schalentieren (Schnecken und Muscheln) entpuppt. Hier scheint die Feuchtigkeit enthaltende Meerluft für ein Trockenfeldbau auszureichen (?), der mit hohem Aufwand betrieben wird. Das Fortkommen in diesem tiefen Untergrund bringt den Mountainbiker zur Verzweiflung. Schiebestrecken sind also vorprogrammiert.

Die Küste ist von einem Wanderpfad gesäumt, der als ein solcher auch zu betrachten ist. Harte Geländeeinschnitte, Abgründe, Canyons und verblockte Wege erschweren das Fahren. Doch wer die Mühen nicht scheut, wird mit einem gigantischen Naturerlebnis belohnt. Menschen- und autofrei kommt man hier aus dem Stauen nicht heraus. Meerblick, Seevögel, Segelschiffe und gegenläufige Wellen die aufeinanderschlagen, lassen einen verharren…

Die fast durchgehende Strandpromenade zwischen Puerto Del Carmen und der Inselhauptstadt Arresife lädt mit 25 Kilometern Radweg zum ruhigen Cruisen ein. Man sollte auch mal einen Abstecher in die Häuserschluchten wagen. Hier herrscht vielerorts Einbahnstraßenverkehr, sodass man meist in die falsche Richtung abbiegen muss. Nach kurzer Zeit ist man aus dem Labyrinth wieder heraus.

Im Gegensatz zu den 1990er Jahren ist die Versorgung mit Leihbikes und Ersatzteilen mittlerweile hervorragend. In den Touristenorten findet man viele Läden, die das “Fortkommen” gewährleisten.

Der spanische Autoverkehr auf dem Festland und den Inseln ist meiner Ansicht nach völlig unkritisch. Der Spanier wartet ruhig, bis er überholen kann, hält rücksichtsvoll den Abstand und meist auch die Geschwindigkeit ein. Nachts sollte man möglichst nicht unterwegs sein, da der Kontrast schwarze Lava/ schwarzer Weg/ Radfahrer zu gering ist. Entsprechend ausgestattet (Beleuchtung, Warnweste und Reflektoren) musste ich einige Male das Abenteuer Nachtfahrt riskieren. Meine Erfahrungen sind: Der spanische Autofahrer kann mit dem beleuchteten Radfahrer absolut nichts anfangen. Er fährt noch vorsichtiger und rücksichtsvoller, als er dies schon bei Helligkeit tut. Bis er den Überholvorgang einleitet, vergeht eine Ewigkeit. Nunja, hoffen wir, dass dies so bleibt…

Der Straßenzustand ist meist hervorragend. Ausnahmen sind nur einige Nebenstraßen, die zwei Orte miteinander verbinden. Einige Hauptverkehrswege sind sogar mit separierten Fahrradweg (ebenerdig zur Straße) ausgestattet. Auf viele Verkehrswege wird vor Radfahrern gewarnt, oder die Straße wird als Radfahrstrecke ausgeschildert und eine Geschwindigkeitsbeschränkung ausgesprochen (für Fahrzeuge). Diese Sonderregelung gilt insbesondere im Weinanbaugebiet La Geria und im Nationalpark Timanfaya. Schotter- und Feldwege sowie Singletrails sind weit verbreitet, denn sie verbinden die Orte untereinander (neben der bestehende Hauptstraße). Ein Fahrzeugverkehr ist auf diesen Strecken (oft auch Wellblechpisten) praktisch nicht vorhanden.

Der Nationalpark Timanfaya ist wohl das bedeutendste Gebiet auf Lanzarote, das allerdings großzügig abgesperrt ist. Nur eine Landstraße durchzieht die Vulkanlandschaft. An einigen Stellen ist es allerdings möglich, auf Schottertrails das Gebiet zu befahren (fast noch ein Geheimtipp). Ein Wanderpfad führt auch hier am Ufer entlang, genau dort, wo vor Jahrhunderten die Lava ins Meer geflossen ist.

Dutzende Vulkanen und eine Erdwärme von >400 Grad Celsius erwarten den Besucher im Nationalpark-Zentrum. Man muss es gesehen haben! Das Zentralgebiet kann/ darf man nicht mit dem Rad erkunden (Eintritt 9 Euro). Hier stellt man das Rad einfach ab und nutzt eine etwas 45-minütige Busrundtour mit Erklärung auch in deutscher Sprache.

Cesar Manrique war ein spanischer Architekt, der von künstlerischen Einflüssen der 1960er und 70er Jahre beeinflusst wurde. Er ist nach seiner Ausbildung auf die Insel zurückgekehrt und hat hier mit den Elementen Luft, Licht und Boden experimentiert. Dabei schuf er diverse Gebäude, Kreisel (Kreisverkehr), Skulpturen und Einrichtungen, die der Radsportler so nebenbei anfahren und unbedingt besichtigen sollte. Stichworte sind: Timanfaya, Mirador Del Rio, Cueva De Los Verdes, Jameos Del Agua, El Monumento, Jardin De Cactus, Fundation Cesar Manrique usw. Er hatte auch andere kanarische Inseln geprägt und wurde mehrfach deutschland- und europaweit ausgezeichnet. Leider ist er 1990 verstorben… Auf jeden Fall sollte man sich ein paar Minuten zur Besichtigung nehmen.

Es gibt viele künstliche und natürliche Bademöglichkeiten. Die östlichen Strände sind meist von Menschenhand geschaffen, auch wenn das nicht sofort ersichtlich ist. In den ehemaligen Fischerorten im Nordosten gibt es vom Wellengang abgegrenzte Badebecken. Der mit fünf Kilometern längste, aber auch gefährlichste Strand liegt im Nordwesten bei Famara. Hier sind auch die vielen Wellensurfer zu finden, die in den meterhohen Wellen ihre Akrobatik zeigen. Die vielleicht schönsten Strände liegen im Süden bei Playa Blanca. Die dortigen Papagayo-Strände bestehen aus mehreren Buchten, an denen der Wellengang meist ruhiger ist. Die Strände sind nur über Singletrails oder eine staubige Wellblechpiste zu erreichen.

Für Triathleten biete die Insel gleich zwei nennenswerte Sportstätten in den Orten Costa Teguise und La Santa.

Meine Erfahrungen zeigen aber immer wieder, dass die kanarischen Insel zu schöne sind, um sie zum Kilometerschruppen auf Asphaltwegen zu nutzen. Viele der schönsten Orte wird man nur mit dem Mountainbike (oder wie bei mir, einem Crossrad) erkunden können. Stichwort Crossrad: Diesen Radtyp kann man nirgendwo mieten, man muss das Rad im Flugzeug mitbringen. Das Crossrad reagiert aufgrund der fehlenden Federung und der schmalen Reifen im Tiefsand und auf groben Schotter (davon gibt es sehr viel auf dieser Insel) sehr nervös und verzeiht keine Fahrfehler. Wer sich mit dem Radtyp gut auskennt (Fahreigenschaften), wird damit klar kommen und trotzdem seinen Spaß haben. Insgesamt sind die Bedingungen für Radsportler auf dieser einzigartigen Insel hervorragend.

Hasta pronto!” (Bis bald)

Fotos zum Bericht hier.

 

 

Spinning im Pura Vita

Am Mittwoch um 18.15 Uhr wurde die Tür zum Trainingsraum geschlossen und das Licht gedimmt. Danach dröhnten harte Bässe aus den Boxen, während 30 schwitzende Athleten den Anweisungen des Trainers folgten. „Vier…drei…zwei…AUS DEM SATTEL!!“.

Die drei ELG-Sportler Imke, Uwe und Andreas verabredeten sich im Fitnessstudio „Pura Vita“ in Emden, um gemeinsam beim Spinning dem tristen Wetter zu entfliehen. Doch der Trainer hatte kein Erbarmen mit seinen Novizen und forderte sie auf (trotz geschätzten 120 Pedalumdrehungen), aus dem Sattel zu gehen, um dann minutenlang im Stehen zu fahren. Der Puls stieg dabei, je nach Belastung, auf weit über 150 Schläge. Die hochwertigen Spinning-Räder wurden bis zur Belastungsgrenze ausgereizt.

Nach einer Stunde wurde dann ruhigere Musik gespielt und der Cooldown eingeleitet. Das Training endete mit Dehnübungen und der anschließenden Reinigung der Räder. Insgesamt eine tolle Abwechslung zum Kilometerschruppen in der dunklen Jahreszeit.

 
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